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Aufstellung der Förster, die in Erkeln tätig waren: Die Chronik vermerkt im Jahre 1802: "Die östlich und südlich von Erkeln liegende Waldung ist Eigenthum des Herrn Grafen von Bocholz -Asseburg zur Hinnenburg. Das Haus Hinnenburg hält sich auf diesen Waldungen einen Förster für ein jährliches Gehalt von 20 Thalern und Mondrierung, so in einem grünen Rocke besteht." Als Förster war immer ein Einwohner der Gemeinde Erkeln angestellt. Auf Grund des uralten Nutz- und Huderechts hatte jeder Einwohner in Erkeln aus diesem Walde freies Brand- und Nutzholz und dafür nichts anderes zu zahlen als dem Förster Anschlagsgebühren, welche zu seinem Gehalt gehörten. Jeder Vollmeyer gibt einen Scheffel Roggen, jeder Halbmeyer einen Scheffel Gerste und die übrigen Leute von jedem Fuder einen Maltergroschen. Nach 1827, als der Wald Gemeindeeigentum geworden war, wurde das Revier zunächst von einem gewöhnlichen Insassen aus Erkeln, also keinem passionierten Forstmann, eher schlecht als recht betreut. |
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1823 |
1. Dec. Waldförster Friedrich Hille dankt ab |
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1833 |
wird Anton Gehle als Förster genannt |
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1833-1855 |
Zimmermann |
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1855-1857 |
Heinrich v. Treyberg |
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1857-1858 |
Corpsjäger Christian Thies |
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1862-1875 |
Reichling |
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1876-1883 |
Johannes Reichling (nach Brakel) |
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1884 |
Friedrich Milow |
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1884-1922 |
Adolf Löhr |
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1923-1950 |
Franz v. Schiller |
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ab 1951 Beförsterungsverband Erkeln-Beller-Hembsen |
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1951-1957 |
Hermann Theo v. Detten |
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1958 |
Karl Hellweg (Hilfsförster/ Forstwartbezirk Erkeln) |
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1958-1993 |
Franz Josef Senne |
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ab 1970 steht der Erkelner Forst unter der Verwaltung der Stadt Brakel |