Es liegt uns eine Autobiographie von Bruno Johlen vor, die wir hier als PDF-Dokument veröffentlichen
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Landwirt
Bruno Johlen wurde am 13. Februar 1925 als 5.Kind der Eheleute Albert
Johlen und seiner Ehefrau Theresia, geb.Elsing, in Erkeln geboren. In der Nachkriegszeit widmete er sich ganz den Erfordernissen dieser Zeit zur berufsständigen, christlichen und demokratischen Erneuerung.
So
wirkte er in den nachstehend
aufgeführten zahlreichen Gremien, Vereinen usw. mit: Mitglied des Ordens
Ritter vom Heiligen Grab in Jerusalem, Mitglied des Lionclubs Höxter,
Vorsitzender des Vereins landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen, Mitbegründer
der Landvolkshochschule Hardehausen, Diözesanvorsitzender der Landjugend,
Aufsichtsratsmitglied der Westfleisch-Schlachtfinanz AG, Kirchenvorstand
der Pfarrgemeinde Erkeln,
Oberst der St. Petrus Schützenbruderschaft Erkeln, CDU Vertreter im Kreistag
und Stadtrat Vorsitzender des Jugendwohlfahrtsausschusses im Kreistag,
Mitglied des Verwaltungsrates der Sparkasse Höxter, Vorstandsmitglied
des Kreisverbandes der CDU, Vorsitzender der CDU-Ortsunion in Erkeln,
Stellv. Bürgermeister in Erkeln, Bezirksverwaltungsstellenleiter in Erkeln,
Ortsheimatpfleger. Als er seine politischen Ämter niedergelegte hatte, widmete er sich der von ihm gegründeten Heimatstube und der Geschichtsforschung in Erkeln. Ausgezeichnet wurde er mit: der Silbernen Kammerplakette der Landwirtschaftskammer, dem Bundesverdienstkreuz, dem Eisernen Kreuz 11. Seine verantwortungsvollen Aufgaben hat er uneigennützig im Interesse und zum Wohle aller übernommen. Sein ehrenamtliches Engagement im Berufsstand, in der Politik und im Genossenschaftswesen waren vorbildlich und sein Handeln war geprägt von Sachverstand, Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit. |